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Diabetes: Other People

Vor kurzem habe ich mal wieder nach anderen Diabetikern auf Social Media gesucht. Genauer gesagt auf Youtube. Daraufhin habe ich mir ein paar Videos angeschaut. Die meisten waren „A day in my Life“ Videos. Und ich muss sagen, ich war teilweise entsetzt. Obwohl entsetzt vielleicht ein bisschen übertrieben ist. Nicht das ich jetzt über andere urteilen möchte oder zur Schau stelle, aber ich war darüber entsetzt wie „straight forward“ die das machen. Vielleicht bin ich auch einfach die Ausnahme. Aber ich bin so eine Person, die definitiv nicht alles so macht, wie Ärzte es mir gesagt haben oder mir sagen würden. Ich spritze nicht jede Broteinheit, die ich zu mir nehme, ich esse nicht extra vor dem Sport, ich messe nicht vor jedem Essen meinen Blutzucker. Ja, vielleicht meinen jetzt manche, dass das nicht gut ist. Aber für mich funktioniert es so einfach am besten.

Other People

Vor allem will ich meinem Körper nicht unnötig viel Insulin hinzufügen. Zu viel Insulin verursacht Pickel, Gewichtszunahme und Heißhungerattacken. Zumindest ist das bei mir so. Und aus machen Videos zu urteilen, auch bei manchen anderen. Ich bin der Meinung, dass die Form und Menge der Verabreichung hinterfragt gehört.

Letztens habe ich erst ein Video gesehen, in dem ein Arzt erzählt, dass das Spritzen von Insulin Diabetes erst so richtig manifestiert und das auch ziemlich genau erklärt (hab euch das Video verlinkt, falls es jemand nach hören will). Und es klingt echt glaubwürdig und logisch. Wenn der Körper ein Hormon hinzugefügt bekommt, warum sollte er es dann noch produzieren, oder? Ok, es haben nicht alle noch ein paar wenige Zellen die noch funktionieren. Ich bin keine Ärztin und weiß definitiv nicht alles und will hier auch keine medizinischen Ratschläge geben. Meiner Meinung nach sollte man sich halt selbst Gedanken darüber machen, was man seinen Körper hinzufügt und wie man seinen Körper behandelt. In dem Interview sagt er auch, dass es individuellere Behandlungsmethoden geben muss und nicht rein medizinisch. Also nicht nur herkömmliche Medizin, sondern auch Ernährung, Kinesiologie, Homöopathie und Alternative Medizin.

Ich habe durch Kinesiologie und ganz speziell Akupunktur große Fortschritte in der „Bekämpfung“ von Diabetes und Veränderungen bei meinem Blutzuckerwerten bemerkt. Dadurch habe ich mein Langzeitinsulin wieder einmal senken können. Aber auch beim kurz wirkende Insulin hat sich etwas verändert, ich spritze noch seltener und wenn doch einmal, viel weniger. Nämlich nur 0,25 Insulineinheiten pro 1 Broteinheit. Was echt wenig ist. Ihr werdet es aber bald selbst sehen. Ich werde demnächst ein „Werte an einem Tag“-Video für euch machen.

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