#bergliebe – Meine erste Mehrtagestour

#bergliebe – Meine erste Mehrtagestour

#bergliebe – Meine erste Mehrtagestour

Jeder, der mich ein bisschen besser kennt, weiß das, wenn ich die Chance kommt, würde ich sofort in die Berge ziehen. Ich fühl mich in den Bergen einfach total wohl und angekommen. Ich kann euch nicht einmal sagen, was genau es ist, aber die Natur, die Luft, die Aussichten – es zieht mich einfach Richtung Berge. Deswegen habe ich mich umso mehr gefreut, dass ich heuer meine erste Mehrtageswandertour gemacht habe, und zwar mit meiner Family (Eltern, Bruder & Cousin). Und von dieser möchte ich euch heute mehr erzählen und zeigen.

Bevor ich euch mehr über die Tour erzähle, hier das Video von der Wanderung.

Krapfenalm – Kleinarler Hütte

Begonnen haben wir unsere Tour auf der Krapfenalm in Wagrain. Von dort aus ging Richtung Hachau, vorbei an Grindkogel und rauf auf den ersten Gipfel Kitzstein Gabel (2037). Dann ging es weiter Richtung zweiten Gipfel Penkkopf (2011) und hinunter zu unseren ersten Nächtigungsplatz, die Kleinarler Hütte. Übrigens gibt es dort soooo gute Kaspressknödl! Also unbedingt Kaspressknödl auf Salat oder Kaspressknödlsuppe essen, solltet ihr mal in der Kleinarler Hütte sein.

Hier noch das Tracking zur Wanderung:

 

Kleinarler Hütte -Tappenkarsee Hütte

Der zweite Tag war der schönste Tag, aber definitiv auch der anstrengendste. Begonnen haben wir den Tag bei Sonnenaufgang mit Frühstück auf der Hütte und dann ging es um 8:30 auch schon los auf den ersten Gipfel Gründeck (2168), den wir ziemlich bald erreicht haben. Danach ging es rauf und runter Richtung Filzmoossattel. Und auf den zweiten Gipfel Filmooshöhe (2103). Bis dahin ist es eigentlich ganz gut gegangen und dann kam wohl das härteste Stück haha
Zuerst einmal gut 250 hm hinunter und dann wieder hinauf. Das letzte Stück hat uns für den Tag so ziemlich alle Nerven gekostet. Aber immerhin unser dritter Gipfel für den Tag Draugsteinörl (2077). Von dort aus ging es dann zur Tappenkarsee Hütte, wo wir die Nacht verbracht haben inklusive Blick auf den Tappenkarsee. Aber Bilder sagen bekanntlich ja mehr als tausend Worte.

Hier das Tracking vom zweiten Tag:

Tappenkarsee Hütte – Krapfenalm

Von nun an ging’s bergab – Wort wörtlich! Denn am dritten Tag ging es vom Tappenkarsee zum Jägersee. Wer schon mal dort war, wird bestätigen, dass es wirklich nur bergab geht und das auch noch ziemlich steil. Und ich muss sagen, dass ich bergab gehen fast anstrengender oder zumindest mühsamer finde als bergauf gehen. Beim Jägersee angekommen, sind wir dann mit dem Bus nach Wagrain gefahren & dann noch eine letzte „Bergetappe“ rauf zur Krapfenalm. Also eine richtige Rundtour haben wir gemacht! Ich hab’s sehr genossen, zwischendurch mit mir gekämpft, aber im Großen und Ganzen war’s super!

Das Tracking vom dritten Tag findet ihr hier:

Grießenkareck

Und weil die drei Tage wandern nicht genug waren, haben mein Cousin und ich beschlossen am letzten Tag noch aufs Grießenkareck (1991) zu gehen. In 2:39 Stunden waren wir am Gipfel, aber die Sicht hat nicht so mitgespielt. Es war total bewölkt und nebelig. Halb so wild! Runter sind wir dann auch ziemlich flott, da wir die Befürchtung hatten das es zu regnen anfängt. Hat es dann bei der Hälfte tatsächlich. Aber so richtig! Wie aus Eimern. Im Endeffekt waren wir Klatsch nass, aber irgendwie war’s lustig.

Und hier auch noch die Tour vom letzten Tag:

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